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3 AUS 21 ...
... lautet wieder die Parole, nach der Sie sich individuell Ihr Programm zum Auftakt des 21. Musikfest Bremen zusammenstellen. 21 Konzerte an 7 Orten in 3 Zeitschienen rund um den Marktplatz bieten Neues und Rares ebenso wie Bekanntes und Unterhaltendes - dargeboten von international renommierten Künstlern und spannenden Geheimtipps! Die magischen Illuminationen der Spielstätten von Lichtdesigner Christian Weißkircher legen Bremens ›guter Stube‹ mit dem UNESCO-Welterbe Rathaus und Roland ein festliches Kleid an und runden den Abend auch optisch stimmungsvoll ab.
DIE KÜNSTLER DER ›GROSSEN NACHTMUSIK‹
Les Siècles - die Jahrhunderte - heißt das 2003 von François-Xavier Roth gegründete Orchester aus Frankreich, und der Name ist Programm! Die Topmusiker einer neuen Generation warten sowohl auf historischen als auch modernen Instrumenten mit neuen und aufregenden Perspektiven auf. Zu ihnen gesellt sich die junge israelische Mezzosopranistin Rinat Shaham, die mit ihrer Carmen bereits in Glyndebourne und Berlin begeisterte.
Der von Erwin Ortner gegründete Arnold Schoenberg Chor zählt zu den vielseitigsten und meistbeschäftigten Vokalensembles Österreichs. Ob dramatische Kraft oder berührende Verinnerlichung, der Chor erzeugt einfach Gänsehaut-Feeling dank perfekter Balance, Intonation und Dynamik.
Skip Sempé und sein Ensemble Capriccio Stravagante sind ausgewiesene Spezialisten historischer Aufführungspraxis. Auf Kopien der Originalinstrumente aus dem Centre de Musique Baroque de Versailles erwecken sie mit ihrem kraftvollen, lebendigen und differenzierten Spiel das legendäre Orchester Ludwig XIII. zu neuem Leben.
I Solisti del Vento machen - nomen est omen! - ganz schön viel Wind! Kein Wunder, für die die prächtigen Serenaden von Mozart und Dvořák sowie Beethovens Oktett benötigen die Musiker von Belgiens bedeutendstem Bläserensemble auch viel Luft - elegische Melodien zum Schwelgen!
Das Ensemble Pygmalion und sein junger Leiter Raphaël Pichon sind die Shooting-Stars der französischen Alte-Musik-Szene. In ihren atemberaubenden Barock-Interpretationen vereinen sie kühn jugendlichen Elan mit erstaunlicher Reife und erreichen eine elektrisierende Spiritualität.
Er gewann 2003 den 1. Preis beim Bertelsmann-Gesangswettbewerb ›Neue Stimmen‹: Franco Fagioli. Sein betörender, sinnlicher Countertenor dringt bis in höchste Sopranlagen vor, meistert halsbrecherische Koloraturen und überrascht mit Volumen, Klangfarben und Ausdrucksstärke.
Mit enormer Virtuosität, makelloser Technik und purer Spielfreude avancierte Dorothee Oberlinger zur Königin der Blockflöte. Mit Vittorio Ghielmi und Luca Pianca geht die ›ECHO Klassik‹-Preisträgerin auf eine barocke Reise voll überraschender Klangfarben nach England, Frankreich und Italien.
Die Rodriguez Brothers sind die Latin-Jazz-Stars von New York. Pianist Robert und Trompeter Michael besinnen sich auf ihre kubanischen Wurzeln und verbinden mit ihrem Quartett Modern Jazz und afro-kubanische Rhythmen zu einem mitreißenden Mix aus Swing, Rumba und Hardbop!
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Karten erhalten Sie beim | Ticket-Service in der Glocke,
beim | Weser-Kurier, bei den | Tourist-Informationen der BTZ und bei | TSC Eventim. Einheitspreis 66 €, erm. 48 €.
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Stellen Sie sich nach Ihren Wünschen eine musikalische Route zusammen
und wählen Sie je ein Konzert um 19.30 Uhr, um 21.00 Uhr und um 22.30
Uhr. Sie müssen bei Ihrer Wahl nur Folgendes beachten: Ein Konzert in Ihrer
Zusammenstellung muss im St. Petri Dom oder in der Glocke stattfinden
sowie mindestens ein Konzert an einem der anderen fünf Orte. Die einzelnen
Konzerte haben eine Länge von ca. 45 Minuten, so dass Ihnen
zwischen den Konzerten jeweils genügend Zeit bleibt, den nächsten Veranstaltungsort
aufzusuchen.
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